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Sie befinden sich hier am Ausgangspunkt der alten Eichenallee. Sie ist etwa 1 km lang und führt nach Norden zum ehemaligen Moorkrug (Station 8). Schon in einer Karte von 1782 war die Allee verzeichnet. Sie wurde also bereits von den damaligen Gutsbesitzern, dem Adelsgeschlecht von Campen, angelegt.

Der Wald links und rechts der Eichenallee ist in Privatbesitz und wird (wie 59% der niedersächsischen Wälder) seit Generationen von Familien bewirtschaftet. Viele dieser Waldbesitzer haben das Ziel, ihre Wälder nachhaltig zu nutzen. Der Nachhaltigkeitsbegriff geht auf den sächsischen Forst- und Oberbergbauhauptmann Hans Carl von Carlowitz zurück, der 1713 forderte:

Es wird nur so viel geerntet wie nachwachsen kann. Das kommt allen zugute: Der Wald produziert den nachwachsenden Rohstoff Holz, dient als Naherholungsraum und trägt zur Erhaltung der Arten- und Pflanzenvielfalt bei.

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Die Forstkarte von 1952 zeigt die verschiedenen Waldnutzungsarten in den einzelnen Parzellen. (© Harms)