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Rund 20 m vor Ihnen, auf der anderen Seite des Schiffgrabens, erhebt sich eine mehrere Meter hohe Böschung. Diese Böschung ist der Übergang von der Geest zur tieferliegenden Leinemasch und wird von den Poggenhagenern „Geestkante“ genannt.

Große Teile Niedersachsens werden als Geest bezeichnet (niederdeutsch güst = unfruchtbar). Dabei handelt es sich um leichte eiszeitliche Sandböden, die zur Trockenheit neigen. Dank Dünger, Saatzucht und Beregnung lassen sich die Erträge steigern.

Die Leinemarsch dagegen wurde von den Wassermassen der Leine geformt – vor allem während und nach der Eiszeit (die letzte endete vor rund 12.000 Jahren), aber bei Hochwasser auch heute noch.

Hier gibt es Flutmulden (ehemalige Flussarme), Ablagerungen von Sand oder Ton (je nachdem, wie schnell der Fluss floss) und eben auch Steilböschungen wie hier, wo die Leine an die Geest stieß.

Mehr zur Entstehung von Geest und Marsch erfahren Sie unter www.moorhenniespfad.de.